26.08.2010

Pauschalurlaub – Reisemängel und Urlaubspannen/Klappe die 1.

Der Urlaub ist ja die schönste Zeit des Jahres – oder zumindest sollte er es sein. Dennoch berichten Pauschalurlauber häufig von schrecklichen Erlebnissen, die ihnen widerfahren sind. Manchmal sind es sonderbare oder witzige Geschichten, die so zutage gefördert werden, manchmal landet der Reiseveranstalter allerdings auch vor Gericht.

Etwa ein Drittel aller Pauschalreisenden ärgert sich im Nachhinein über den gebuchten Urlaub. So lautet das ernüchternde Ergebnis einer aktuellen LEIF-Umfrage.

Was es neben schäbiger Ausstattung und Schädlingsbefall noch so zu beklagen gibt? Nun, die unterschiedlichsten Dinge:

Beim ersten Fall unserer Reihe zu skurillen Reisemängeln und Urlaubspannen handelt es sich um einen Hausmeister in einem Hotel in Griechenland, der dabei beobachtet wurde, wie er ätzende Chemikalien direkt in den Umwälzer des Schwimmbads schüttete. Die leeren Kanister schmiss er einfach auf einen Haufen hinter das Hotel.

Alle Gäste, die von dieser umwelt- wie gesundheitstechnischen Sauerei noch nichts mitbekommen hatten, wurden spätestens von dem lauten Knall, der explodierenden Plastikbehälter darauf hingewiesen. Einige Hotelbesucher, die sich unglücklicherweise gerade in der Nähe der platzenden Chemietornister befanden, erlitten Atmewegserkrankungen.

Zur Entschädigung gab’s vom Hotel in Griechenland Bananenmilch gratis.

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